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Teilflächenspezifische Düngung

Auf den Punkt düngen, wo Ihr Feld es braucht

Kaum ein Schlag ist in sich homogen und bietet überall ein identisches Ertragspotenzial. Praxisdaten belegen: Eine einheitlicher Verteilung der Düngemittel nach DüV führt in 33 % der Fälle zu einer Überversorgung innerhalb Ihrer Schläge. Bei 42 % kommt es sogar zu einer Unterversorgung der gedüngten Flächenanteile. Düngen Sie jede Teilfläche genau nach dem entsprechenden Ertragspotential, so können Sie das volle Ertragspotential ausgeschöpfen – und zwar bei optimalem Betriebsmitteleinsatz sowie umweltschonender und nachhaltiger Bewirtschaftung.

An Stellen mit niedrigem Ertragspotential sparen Sie bares Geld ein. Im Schnitt ernten Sie so mit der gleichen N-Menge im Mittel 10 %* mehr als bei gleichmäßiger Ausbringung der Düngung. Gerade in Gebieten mit gesetzlich vorgeschriebener reduzierter Nährstoffversorgung können Sie mit teilflächenspezifischer Düngung weiterhin eine ausreichende Versorgung der Bestände mit Nährstoffen sicherstellen. 

 

Worauf kommt es an?

  • Keine Nährstoffverluste in Niedrigertragszonen 
  • Ausreichende Versorgung von Hochertragszonen 
  • Langfristige Sicherung von Ertrag und Qualität 
  • Gesunde und vitale Bestände durch optimale Nährstoffversorgung 
  • Betriebsmittel effizient einsetzen 
  • Schadensbegrenzung des 20 %-Abschlags für Schläge in den roten Gebieten 
  • Einbindung unterschiedlicher Sensorverfahren (Satellitendaten, Stickstoffsensor) 
  • Teilflächenspezifische Grunddüngung auf Basis der Bodenanalyse

N-Manager

Mit dem N-Manager planen Sie die teilflächenspezifische N-Düngung nach "Mappingansatz" noch einfacher und schneller. Wie das geht? Basierend auf den TF-Ertragspotentialkarten, Werten der Düngebedarfsermittlung, Höhe der Teilgaben und dem ausgewähltem Düngemittel erstellt ein Algorithmus automatisiert die Applikationskarten für die Stickstoffdüngung. Diese können im Applikationskartencenter visualisiert und ggf. nachbearbeitet werden.

Für Kulturen, in denen die N-Düngung in Teilgaben der Bestandesführung (Getreide) dient, stellt der N-Manager Pro das optimale Werkzeug zur schnellen und einfachen Erstellung von Düngeapplikationskarten dar. Die Karte für die erste Teilgabe zu Vegetationsbeginn wird nach der Ertragspotentialkarte (N-Manager) erstellt. Ab diesem Zeitpunkt wird der Biomasseaufwuchs in einem validiertem Simulationsmodell dargestellt und mit aktuellen Satellitenbeobachtungen abgeglichen. Somit können Sie Jahreseffekte, die von der Ertragspotentialkarte abweichen, erkennen und Ihre N-Düngung nochmals genauer an die Pflanzen bzw. den Pflanzenbestand anpassen. Jedes Mal, wenn Sie kurz vor einer N-Düngung stehen, können Sie so aktuelle Stickstoffbedarfskarten in den N-Manager einspielen. Darauf basierend wird dann automatisiert die Düngerapplikationskarte erstellt.

Wie verteile ich das, was ich laut Düngeverordnung noch darf?

Kaum ein Schlag ist in sich homogen und bietet überall das gleiche Ertragspotenzial. Eine unterschiedliche Beschaffenheit des Bodens erfordert eine differenzierte Bewirtschaftung. Dass es Unterschiede im Schlag gibt, zeigen auch TalkingFields Satellitenkarten. Daher ist eine homogene Bewirtschaftung über den ganzen Schlag hinweg unwirtschaftlich. Saatgut, Dünger und Pflanzenschutz haben einen deutlich größeren Effekt, wenn sie im Schlag – an den Boden angepasst – dosiert werden.

Grafik für die Düngung ohne NEXT N-Manager

Düngen ohne NEXT N-Manager

In der Regel wird hierbei eine vorher bestimmte, gleichbleibende Menge an Stickstoff auf einem Schlag ausgebracht. Diese Menge orientiert sich am durchschnittlichen Ertragspotential. Ist das Ertragspotential auf Teilflächen niedriger, wird überdüngt. Den überschüssigen Stickstoff kann die Pflanze nicht aufnehmen – er wird aus dem Boden ausgewaschen. Das belastet die Umwelt und verschwendet Betriebsmittel. Auf Teilflächen, deren Ertragspotential höher ist als der Durchschnitt, wird dagegen oftmals unterdüngt. Hier kann das höchste Ertragspotential nicht ausgeschöpft werden.

Feld inklusive Kartenbild

Düngen mit NEXT N-Manager

Egal, ob hohes oder niedriges Ertragspotential, jede Teilfläche wird genau nach dem entsprechenden Ertragspotential gedüngt. So schöpfen Sie das volle Ertragspotential bei optimalem Betriebsmitteleinsatz sowie umweltschonender und nachhaltiger Bewirtschaftung aus. An Stellen mit niedrigem Ertragspotential sparen Sie zudem Kosten ein. Im Schnitt ernten Sie so mit der gleichen N-Menge im Mittel 10 %* mehr als bei gleichmäßiger Ausbringung der Düngung.

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