DüVizil war gestern. Die DüV ohne Hürden meistern.

Mit den Softwarelösungen, den ergänzenden Produkten und Services von NEXT Farming haben Sie die Düngeverordnung und Ihr Nährstoffmanagement im Griff.

Einfach düngen mit NEXT Farming. ​

 

Mit der verschärften Düngeverordnung (DüV) kommen seit dem 1. Mai 2020 weitere Herausforderungen auf alle deutschen Landwirte zu. Setzen Sie ab sofort Pflanzennährstoffe ressourcen- und umweltschonend ein und erleichtern Sie gleichzeitig Ihre Arbeit mit smarten Lösungen. Die gesetzlichen Vorgaben erfüllen Sie ganz nebenbei. Mit den Softwarelösungen, den ergänzenden Produkten und Services von NEXT Farming haben Sie die Düngeverordnung und Ihr Nährstoffmanagement im Griff.

An der Düngebedarfsermittlung führt kein Weg vorbei.

Ob die DüV diffizil oder ganz einfach zu bewältigen ist, entscheidet das passende Werkzeug.

Schriftliche Düngebedarfsermittlung für N und P

Schriftliche Düngebedarfsermittlung für N und P

Vor der Düngung muss jeder Betrieb auf Schlagebene oder Bewirtschaftungseinheit eine Düngebedarfsermittlung für Stickstoff und Phosphat schriftlich erstellen, wenn wesentliche Nährstoffmengen von mehr als 50 kg Stickstoff (N)/ha oder 30 kg Phosphat (P2O5)/ha pro Jahr ausgebracht werden sollen. 

Für die Düngebedarfsermittlung im Ackerbau und Grünland sind die im Boden zur Verfügung stehenden Nährstoffmengen zu ermitteln: 

Für die N-Bedarfsermittlung im Ackerbau spielt der Nmin Gehalt im Boden eine wesentliche Rolle. Dieser sollte mindestens einmal im Jahr ermittelt werden. Hierbei greift man am besten auf das Ergebnis der Untersuchung repräsentativer Bodenproben zurück. 

Den Phosphatgehalt im Boden müssen Betriebe alle sechs Jahre neu ermitteln lassen. Dies wird im Rahmen der Fruchtfolge empfohlen. Die Untersuchung repräsentativer Bodenproben für Schläge größer als einen Hektar ist verpflichtend.

Dokumentationspflicht

Spätestens 2 Tage nach jeder Düngemaßnahme muss diese für jeden Schlag dokumentiert werden.

Die Dokumentation umfasst die:

  • Eindeutige Bezeichnung des Schlages
  • Die Größe des Schlages
  • Art und Menge des aufgebrachten Stoffes
  • Gesamt-N und Phosphat, sowie für organische Düngemittel die Menge an verfügbaren N

Im Falle von Weidehaltung muss nach Beendigung der Beweidung die Zahl der Weidetage, Art und Zahl der Tiere aufgezeichnet werden.

Stoffstrombilanz – eine unüberwindbare Hürde?

Stoffstrombilanz – eine unüberwindbare Hürde?

Mit der Einführung der Stoffstrombilanz, auch Hof-Tor-Bilanz genannt, werden die Nährstoffflüsse (Nährstoffzufuhr und Nährstoffabgabe) in den Betrieben transparent und überprüfbar dargestellt.

Ab dem 1. Januar 2018 muss zusätzlich zur Feld-Stall-Bilanz eine Stoffstrombilanz erstellt werden, wenn folgende Kriterien zutreffen:

  • viehstarke Betriebe mit mehr als 50 Großvieheinheiten je Betrieb oder mit mehr als 30 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche und einer Bestandsdichte von mehr als 2,5 Großvieheinheiten je Hektar.
  • viehhaltende Betriebe, welche die o. g. Schwellenwerte nicht überschreiten, aber Wirtschaftsdünger zukaufen.
  • Betriebe mit einer Biogasanlage, die mit einem viehhaltenden Betrieb in funktionalem Zusammenhang stehen.

Ab dem 1. Januar 2023 gilt diese Verordnung auch für:

  • Betriebe mit mehr als 20 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche oder mehr als 50 Großvieheinheiten je Betrieb.
  • Betriebe, die die o. g. Schwellenwerte nicht überschreiten, aber denen Wirtschaftsdünger von außen zugeführt wird.
  • Betriebe mit einer Biogasanlage, die mit einem viehhaltenden Betrieb in funktionalem Zusammenhang stehen.

Bundeslandspezifische Lösungen: Wieso einfach, wenn es auch kompliziert geht.

Nahezu jedes Bundesland bietet ein Excel-Lösung an. Außerdem gibt es von Seiten der Ämter einige wenige weitergehende Lösungen (z. B. BESyD) sowie Formblätter zum Ausdrucken. Die Berechnung und Dokumentation der Herbstdüngung geschieht überwiegend mittels Formblätter. Je nach Bundesland gibt es daher unterschiedliche Insellösungen, die oft arbeitsaufwändig sind und nicht mit der Software Ihres Betriebes korrespondieren.

Agrarsoftware erleichtert Ihnen die Arbeit wesentlich.

Farm-Management-Informations-Systeme (FMIS) ermöglichen eine unkomplizierte Nutzung, da sie landwirtschaftliche Daten zentral speichern und verwalten. All Ihre Planungen, Dokumentationen etc. werden so in einem Werkzeug vereint. Es sind keine Mehrfacheingaben mehr nötig. Auch eine Mehrfachbearbeitung von Schlägen mit gleicher Bewirtschaftung und Bodeneigenschaften ist ganz einfach möglich. Außerdem ersparen Sie sich das Wälzen bundeslandspezifischer Regelwerke, Erlasse, Verordnungen und Stammdaten. In unseren Softwareprogrammen sind diese bereits hinterlegt.

NEXT Farming – die smarte Lösung für jeden Betrieb

NEXT Farming bietet ein Rundumpaket! In unserem Produktportfolio finden Sie unter anderem Softwaremodule zur Düngebedarfsermittlung, Düngeplanung, Nährstoffvergleich und Stoffstrombilanz. Außerdem bieten wir einen Bodenprobendienst an, der Ihnen die Ergebnisse Ihrer Bodenproben nach Starndardraster oder nach Zonierung der Satellitenauswertung (Paket aus TF Basis- und Zonenkarten) liefert. Die TalkingFields-Karten können Sie zudem in die Software einbinden. Zu unserem Kundenservice zählt natürlich auch vollumfängliche Dienstleistung und Beratung. Dabei unterstützen wir Sie nicht nur bei der Düngung, sondern bei allen Tätigkeitsbereichen auf Ihrem Betrieb!

Um das Düngen für Pflanze und Boden noch effizienter zu gestalten, arbeiten wir stetig an neuen Modulen und Lösungen.

Unsere Produkte – von Landwirten entwickelt.

Weil wir genau wissen, was Sie brauchen.

 

Mit den Softwaremodulen von NEXT Farming erledigen Sie die Vorgaben der Düngeverordnung im Handumdrehen, schnell und übersichtlich. Von der einfachen und schlanken Lösung der Düngebedarfsermittlung bis zur umfassenden Düngeplanung haben wir passende Lösungen für Ihre Betriebsstruktur.

 

 

Umfangreiche Profilösung:                     

NEXT DüngeplanungOFFICE

NEXT DüngebedarfsermittlungOFFICE

Berechnen und planen Sie den Düngebedarf nach den Vorgaben der Düngeverordnung.

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NEXT_Stoffstrombilanz_OFFICE

NEXT StoffstrombilanzOFFICE

Mit NEXT StoffstrombilanzOFFICE haben Sie die volle Transparenz aller betrieblichen Nährstoffflüsse.

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NEXT SchlagkarteiOFFICE

NEXT SchlagkarteiOFFICE

Ermöglicht das unternehmensweite Management von Betrieben.

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NEXT_MobileJob_APP

NEXT MobileJobAPP

Einfaches Erfassen aller anfallenden Arbeiten direkt vor Ort.

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NEXT MobileDoc APP

NEXT MobileDocAPP

Immer alle Daten in der Westentasche haben.

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Einfacher Einstieg in Smart Farming:

Ermittlung_Duengebedarf_V2

NEXT DüngebedarfsermittlungLIVE

Berechnet den Nährstoffbedarf nach den Vorgaben der Düngeverordnung.

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Anbauplanung_und_Dokumentation_LIVE

NEXT Anbauplanung und DokumentationLIVE

Einfache, schnelle und effiziente Anbauplanung.

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NEXT FarmingAPP

NEXT FarmingAPP

Alle Anbaudaten der Erntejahre unterwegs auf einer Karte einsehen.

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N-Manager

Mit dem N-Manager lässt sich die teilflächenspezifische N-Düngung nach "Mappingansatz" noch einfacher und schneller planen. Basierend auf den TF-Ertragspotentialkarten, Werten der Düngebedarfsermittlung, Höhe der Teilgaben und dem ausgewähltem Düngemittel erstellt ein Algorithmus automatisiert die Applikationskarte für die Stickstoffdüngung. Diese können im Applikationskartencenter visualisiert und ggf. nachbearbeitet werden.

Für Kulturen in welchen die N-Düngung in Teilgaben der Bestandesführung (Getreide) dient, stellt der N-Manager Pro das optimale Werkzeug zur schnellen und einfachen Erstellung von Düngeapplikationskarten dar. Die Karte für die erste Teilgabe zu Vegetationsbeginn wird nach der Ertragspotentialkarte (N-Manager) erstellt. Ab diesem Zeitpunkt wird der Biomasseaufwuchs in einem validiertem Simulationsmodell dargestellt und mit aktuellen Satellitenbeobachtungen abgeglichen. Somit können Jahreseffekte, die von der Ertragspotentialkarte abweichen, erkannt werden und die N-Düngung nochmals genauer auf die Pflanzen bzw. den Pflanzenbestand angepasst werden. Jedes Mal, wenn Sie kurz vor einer N-Düngung stehen, können Sie so aktuelle Stickstoffbedarfskarten in den N-Manager einspielen. Darauf basierend wird dann automatisiert die Düngerapplikationskarte erstellt.

N-Manager

NEXT N-ManagerPACKAGE

N-Management auf Knopfdruck. Präzise Stickstoffgabe auf Ihren Schlägen.

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Applikationskartencenter für die Düngung.

Das Applikationskartencenter ist ein Softwaremodul zur Planung der teilflächenspezifischen Bewirtschaftung der Schläge.
 

Warum Schläge teilflächenspezifisch bewirtschaften?

Schläge sind in sich heterogen. Unterschiede in der Bodenbeschaffenheit (Bodenarten, Relief, Nährstoff- und Wasserversorgung) führen zu unterschiedlichen Ertragspotentialen. Diese Unterschiede fordern eine an diese Eigenschaften angepasste, differenzierte Bewirtschaftung. Die Software ist für alle landwirtschaftlichen Arbeitsbereiche wie Düngung, Ansaat, Pflanzenschutz und Bodenbearbeitung bestens geeignet.

Erstellt werden die Applikationskarten automatisch auf Basis vorhandener TalkingFields-Karten. Manuelles Nacharbeiten ist natürlich möglich. Der Export einzelner Applikationskarten oder eine Sammelbuchung als ISOXML oder Shape-Datei ist machbar.

TFM

Teilflächenspezifische Bewirtschaftung

Teilflächenspezifische und effiziente Bewirtschaftung von Nutzflächen mit innovativer Software, intelligenter Technik und individueller Beratung.

Mehr erfahren
NEXT ApplikationskartencenterLIVE

NEXT ApplikationskartencenterLIVE

Mit Applikationskarten Saatgut, Dünger und Pflanzenschutzmittel teilflächenspezifisch ausbringen.

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TalkingFields-Karten und Bodenproben.

NEXT_Geodaten_SERVICE

NEXT GeodatenSERVICE

Aktuelle und offizielle GIS-Daten für alle Flächen.

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NEXT_Bodenproben_SERVICE

NEXT BodenprobenSERVICE

Basis für die Nährstoffbedarfsberechnung nach Düngeverordnung.

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TF-Basiskarte: Erstellung durch geostatistische Auswertung mehrjähriger Satellitendaten, um Einflüsse von Witterung und unterschiedlichen Fruchtarten auszuschließen. Sie weist statistisch gesichert auf beständige, relative Biomasseunterschiede hin, welche als Entscheidungsgrundlage für die teilflächenspezifische Bewirtschaftung dienen. Die TF-Basiskarte kann als Grundlage für die Planung von Applikationskarten für die Aussaat, Düngung oder den Pflanzenschutz dienen.

TF-Zonenkarte: Fasst als Erweiterung der TF-Basiskarte ähnliche Biomassewachstumszonen zusammen und kann so für eine Optimierung der Beprobungsstrategie und eine verbesserte Bodenkartierung verwendet werden. Auf Grundlage teilflächenspezifischer Bodenprobenergebnisse lässt sich die Gründüngung optimieren und so die pflanzenbaulich richtige Düngung und die Düngeverordnung in Einklang bringen.

TF-Ertragspotentialkarten: Stellt zu erwartende Ertragspotentiale fruchtartenspezifisch in t/ha dar. Sie basiert auf der TF-Basiskarte und berücksichtigt Boden- und Klimabedingungen (Temperatur, Niederschlag, Strahlung) sowie Standorteigenschaften (Bodenart, Bodentyp). Mit der TF-Ertragspotentialkarte haben Sie die Möglichkeit die Stickstoffdüngung umweltverträglich an den Zielertrag aufzufüllen. An die Ertragspotentiale angepasst lässt sich somit der Spagat zwischen pflanzenbaulich richtiger Stickstoffdüngung und den Vorgaben der neuen Düngeverordnung meistern.

Sie haben Fragen rund um das Thema Düngung oder sind sich nicht sicher, welches Produkt das Richtige für Sie ist?

 

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